vom Erleben zur Form
Unsere Arbeit beginnt mit Aufmerksamkeit.
Wir erkunden Landschaften und kulturelle Kontexte, beobachten Licht, Farbe und Material und halten unsere Eindrücke skizzenhaft fest. Aus dieser Wahrnehmung entstehen gestalterische Ideen und Entwürfe.
Im Dialog werden die Beobachtungen reflektiert und in neue Zusammenhänge überführt. Im Entwurfsprozess verdichten sich Inhalt, Material und Form zu einer gestalterischen Einheit. Gestaltung verstehen wir als kulturelle Praxis – als einen offenen Prozess des Erkennens, Denkens und Formens.
So entstehen fotografische und textile Objekte an der Schnittstelle von Design und Kunst. Sie verbinden Funktion und Poesie und eröffnen neue Perspektiven auf Kultur und Natur.Medienresonanz
“Poesie und Hightech verwoben” -
Portrait Noëlle von Wyl, Wohnrevue 12/2004, S.86.88.